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Änderungen in Googles Richtlinien - Teil 1

Wie jedem angehenden Webmaster bekannt sein sollte, hat Google einige Richtlinien für Webmaster verfasst, um den Qualitätsstandard der Suchmaschine auf hohem Niveau zu halten. Ein Verstoß diese Richtlinien führt dann entweder zu einem Ranking Penalty oder sogar zum kompletten Ausschluß der Website aus dem Index.

Vor einigen Tagen hat Google diese Richtlinien nun geändert bzw. aktualisiert und zwar speziell auf das Thema Linktausch ("Link-Programme") hin.

"This is in violation of Google's webmaster guidelines and can negatively impact your site's ranking in search results. Examples of link schemes can include:

* Links intended to manipulate PageRank
* Links to web spammers or bad neighborhoods on the web
* Link exchange and reciprocal links schemes ("Link to me and I'll link to you.")
* Buying or selling links"

Link exchange and reciprocal links schemes ("Link to me and I'll link to you.")
Dieser Punkt sorgte in der letzten Zeit für viel Aufregung und Diskussionen.

Was Google sagt aber in Wahrheit meint

Was Google damit sagen oder erreichen will ist nicht etwa, das reciprocal links (gegenseitige Verlinkungen/Verweise) im Allgemeinen verboten sind, sondern eher speziell diese Linktausch- programme, wobei man z.B. ein Verzeichnis auf seine Website einbindet, in dem jede Menge andere Seiten aufgeführt sind, die wiederum das gleiche Verzeichnis eingebunden haben und somit alle Websites sich gegenseitig (reciprocal) verlinken um eine höhere Anzahl an Backlinks zu erhalten, um letztendlich die Ergebnisse in den Suchmaschinen zu manipulieren und DAS ist definitiv ein Verstoß gegen die Richtlinien.

Dieses wurde mittlerweile auch von Adam Lasnik (Google-Mitarbeiter, zuständig für die Kommunikation zwischen Google und Webmastern) bestätigt, das Google das so nicht gemeint hat, wie einige Webmaster die neuen Richtlinien interpretieren.
Auf insideblog.de ist der komplette Bericht zu lesen.


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