Die Kraft von kostenlosen Webseiten

Kann man mit einer kostenlosen Webseite ( Subdomain ) erfolgreich werden?
Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Artikel.
Wir werden aufklären welche Möglichkeiten es gibt und zeigen ihnen andere weitere Methoden.

Die erste Frage die man dazu klären sollte ist folgende:

Was ist eine Subdomain und wie gut sind diese

Eine Subdomain ist eine meistens längere Domain, die von Anbietern vergeben werden. Besonders beliebt ist dies bei Homepagebaukästen wie z.B. Http://www.npage.de . Dort sehen Subdomains zum Beispiel wie folgt aus: http://thamm-gamestudios.npage.de , diese können jedoch ein wenig verkürzt werden damit sie leichter einzuprägen sind. Das würde dann wie folgt aussehen: http://thamm-gamestudios.de.to/ . Die Frage die sich hier stellt sind Subdomains schlechter als Topleveldomains? Ich sage nein, denn wenn sie mal bei google.de irgendetwas suchen kann es durchaus vorkommen das sie auf einer Unterseite oder gar auf eine Subdomain stoßen.

Wodurch kommt das?
Eine Subdomain nutzt mitunter den Bekanntheitsgrad der Topleveldomain der sie angehört und kann dadurch sehr schnell eine gute Platzierung erreichen. Vorallem wenn sie einschlägige Keywords verwenden und ihre Webseite Suchmaschinen optimieren.

Hilfsmittel zur Suchmaschinenoptimierung finden sie problemlos und zum teil kostenlos im Internet. Da sehr viele mittlerweile entweder Hilfe dabei anbieten, oder aber eine Software entwickelt haben die sie dabei unterstützt.
Natürlich müssen sie auch ihre Texte auf ihrer Homepage anpassen, denn diese sollten natürlich zum Thema passen. Wenn sie zum Beispiel eine Webseite über Onlineshops haben, sie aber nur über ihr Hobby schreiben welches überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat, kann sie das den erfolg bei der Google platzierung kosten. Denn Google überprüft auch ober der Inhalt zum Thema der Webseite passt, welches für sie heißt: Je hochwertiger der Inhalt um so besser die Platzierung.

Wenn sie mal eine Weile mit google spielen und einfach wahllos irgendwelche Suchbegriffe eingeben, weden sie überrascht sein wieviele Subdomains sie finden werden. Also letzten Endes liegt es an ihrer Arbeit wie gut sie platziert werden.

Eine Subdomain kann sehr viele Vorteile bringen, aber auch kleine Nachteile, zu denen wir jetzt kommen.

Nehmen wir einmal an, sie haben eine Subdomain bei einem scheinbar großen Anbieter eröffnet, und dieser macht von Heute auf Morgen die Webseite zu. Dann ist ihr Webauftritt auch zu, ob sie wollen oder nicht. Denn sie verwalten vielleicht eine Webseite und haben diese erstellt bei diesem Anbieter, jedoch gehört ihnen diese nicht. Webseite also Webspace und Domain gehören dem Anbieter, und sie haben keinen Anspruch auf Ständige Verfügbarkeit.
Deswegen lesen sie auch unbedingt die AGB´s des Anbieters bevor sie sich registrieren, damit sie von Anfang an wissen was sie dürfen und was nicht, und ob es eventuelle Voraussetzungen gibt.
Denn nur so wissen sie worauf sie sich im Falle eines Falles einstellen müssen und welche Rechte sie haben.

Sind alle kostenlosen Webseiten Subdomains

Nein, nicht unbedingt. Denn sie können sich auch eine Domain sponsern lassen, oder gar eine Webseite, die dann trotzdem ihr Eigentum ist.
Denn bei einem Sponsoring bezahlt der Sponsor die Gebühren, welche sie wenn sie es vertraglich vorher festgehalten haben bei Beendigung des Sponsorings einfach übernehmen.
Also auch hier gilt wie immer, erst das Kleingedruckte lesen bevor sie einwilligen.
Eine kostenlose Domain können sie zum Beispiel bei http://www.domains-geschenkt.de/ wo sie lediglich nur ein paar kleine Bedingungen erfüllen müssen, welche aber für gewöhnlich nicht sonderlich schwer sind.

Aber hier kommt jetzt auch schon das ja zur Überschrift, ja, beziehungsweise die meisten. Eine gute Möglichkeit an eine gute Subdomain zu kommen welche kostenlos ist, wäre einfach besitzer von beliebten Webseiten um Webspace bzw. Subdomainsponsoring zu bitten. Da wäre es natürlich vom großen Vorteil wenn sie bereits eine Webseite haben die sie als Referenz vorzeigen können, und diese auch zum Thema des potentiellen Sponsor passt. Denn so ist die Chance höher das er ihrer Anfrage zustimmt und sie sponsert. Aber kommen wir zurück zu Homepagebaukästen und ihre Vorzüge, denn diese sind zum Teil garnicht mal ohne.

Homepagebaukästen

Homepagebaukästen haben gleich mehrere Vorteile so das dieses Kapitel in mehreren Unterkapitel geteilt werden muss, damit sie den Überblick behalten.
Ich werde alles an Hand von http://www.npage.de erklären, da ich selber seit langer Zeit bei diesem Anbieter bin und mich daher blind dort auskenne.

Große Communitys

Die meisten Homepagebaukästen sind an große Communitys angebunden oder haben sogar eine eigene Community, bei der sie auch kostenlose Werbung für ihre Webseite machen dürfen. Npage.de hat zum Beispiel gleich 2 Möglichkeiten die ich ständig nutze, also natürlich gibt es da noch mehr Möglichkeiten. Aber das sind die beiden für mich sinnvollsten.

Da wäre zum einen der Linktausch, der wenn sie diesen aktiviert haben automatisch abläuft. Wenn sie diesen Aktiviert haben bekommen sie in der Fußzeile ihrer Webseite zwei Links angezeigt und im Gegenzug wird ihr Link bei anderen Usern Angezeigt. Das bringt User dann zu ihnen, und zwar fast schon garantiert.
Ich selber habe auf meiner Webseite die auf npage.de liegt täglich einige Besucher von npage, aber auch von google und co. Wie das kommt erkläre ich ihnen auch.
Wenn sie mal bei google.de nur „npage“ eingeben werden sie auf der ersten Seite natürlich nur npage.de finden, aber wenn sie dann mal einige Seite weiter blättern was finden sie da? Richtig Subdomains von Npage, also hilft ihnen der Baukasten auch mit der Platzierung bei Google.
Warum ist das so, auch diese Frage ist im Grunde genommen einfach zu beantworten.
Napge hat Platz 1 bei Google ( zum Zeitpunkt der Recherchen ), wodurch eine Unterseite von npage oder auch in dem Falle eine Subdomain von npage sehr gute Chance hat ebenfalls sehr gut gelistet zu sein.
Denn Google durchsucht ja nicht nur die “ Startseite “ sondern alle Seiten die mit npage in Verbindung stehen beziehungsweise zu npage gehören, und somit natürlich auch alle Unterseiten und Subdomains die mit npage registriert sind.

Awards

Eine weitere Möglichkeit Werbung zu machen ist es, wenn sie bei npage an sogenannten Awards mit machen, denn diese Webseiten werden von npage natürlich auch präsentiert.
Andere User sehen sich dann ihre Webseite an und können für diese Voten, selbst wenn sie sicht gewinnen ist dies eine gute Möglichkeit für ihre Webseite zu werben.
Vor einiger Zeit konnte man durch das Gewinnen von Awards auch noch Punkte gewinnen, jedoch wurde das Punktesystem abgeschafft, so das es für viele keinen großen Anreiz mehr gibt an den Awards Teil zu nehmen. Was natürlich sehr schade ist, da es durchaus eine effektive und gute Möglichkeit ist eine Webseite zu bewerben.

Support auch von anderen Usern

Vielleicht kennen sie das ja, sie schreiben eine Frage zum Support Team und warten Teilweise Tage auf eine Antwort. Natürlich kann man dies dem Support nicht übel nehmen, da sie ja nicht der einzige mit einer Frage oder einem Problem ist.

Bei Homepagebaukästen gibt es meistens ein Internes Forum wo User User helfen, und das manchmal oder sogar oft schneller als der Support. Ebenso können sie anderen Usern helfen und zum Beispiel wenn sie eine Radgeberwebseite haben mit dem Thema Homepagebau oder Internet generell den Hilfesuchenden gekonnt auf ihre Webseite lotsen ( also schon wieder Werbung machen ).
Dies kann auf dauer sogar zum Erfolg ihrer Webseite führen, wenn sich erst einmal herum gesprochen hat das ihre Webseite tatsächlich sehr hilfreich ist.

Aber selbst wenn alldem nicht so ist, Hilfe erhalten sie definitiv immer.

Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit dem größten Plus einer Baukastenhomepage.

Projekt bekannt machen

Homepagebaukästen eignen sich hervorragend zum bekannt machen und langsamen Aufbau eines Projektes. Denn durch die beiden vorherigen Zwischenkapitel ( Award und Community ) können sie sehr gut Werbung für ein neues Projekt machen. Deswegen empfehle ich allen die ein neues Webprojekt starten möchten immer Homepagebaukästen. Denn selbst wenn man nicht mit HTML und Co umzugehen weiß, kann man sich eine professionell aussehende Webseite erstellen.
Der Anbieter npage.de bietet zudem sehr viele professionelle Designs die man kostenlos benutzen kann. Und wenn man in einer Community anfängt hat man sehr gute Chancen bekannt zu werden, alleine schon wegen der guten platzierung die man durch den Anbieter oft schon von Anfang an hat.

Fassen wir an dieser Stelle noch einmal alle bisher genannten Punkte und Kapitel zusammen.

Eine professionelle Webseite muss NICHT unbedingt eine Topleveldomain haben
Subdomains sind meistens kostenlos und daher sehr gut um ein Projekt zu starten
von Anfang an gute Platzierungen bei Suchmaschinen wie google und co
schnelle Hilfe durch Community und Support

Kommen wir nun aber zum eigentlichen Thema zurück.

Vor und Nachteile einer Subdomain

Beginnen wir mit den Nachteilen einer Subdomain, damit ich ihnen erst den Mut nehme und ihnen dann neuen Mut mache. 🙂

Einer der größten Nachteile ist das viele Menschen danken nur weil es eine Subdomain ist, dass diese deswegen nicht professionell ist. Was durchaus das Leben eines Webmasters schwer machen kann, jedoch können sie dem entgegen steuern indem sie von Anfang an ihre Webseite professionell aussehen lassen.
Dies können sie auf verschiedene Wege machen, zum Beispiel indem sie ein eigenes Design erstellen ( Vorausgesetzt sie wissen mit HTML um zu gehen ).

Eine andere Möglichkeit und sowieso auch ihre Pflicht ( zumindest bei kommerziellen Webseiten ) ist das erstellen eines Impressum und ihrer AGB´s, denn dies lässt sie wesentlich glaubwürdiger rüber kommen.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/11845/

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